Unser Kunde hat ein modernes, aus Containern und Einbauten bestehendes Feriendomizil, direkt an der Elbe. Für ihn haben wir auch einen imposanten Eingangsbereich gestaltet – siehe die Story „Vom Öffnen zum Sein“. Wir haben in dem Wohn-Container-Konstrukt gemeinsam mit dem Architekten Stephen Perry lange überlegt, wie wir in dem Raum eine erreichbare Ebene einziehen können. Eine gestalterische Vorgabe sah vor, die Anmutung japanisch leicht wirken zu lassen. Das Ergebnis spiegelt auf eindrückliche Weise die intensive Auseinandersetzung mit dem Anforderungsprofil wieder. Eine handwerklich äußerst filigrane Konstruktion schafft genügend Platz in dem Raum, so dass die Sicht und der Bewegungsradius nicht eingeschränkt werden. Eine viertelgewendelte Mono-Wangen-Treppe, frei aufgehängt, führt hinauf zum Schlafbereich. Eine Bodenluke lässt sich spielerisch öffnen, ein exakt austarierter Flaschenzug unterstützt die Funktion, die Gestaltung des Griffes nimmt den japanischen Ansatz der Reduktion auf.








